Geschichte des Letzetunnels

Die Geschichte des Letzetunnels reicht weit in das letzte Jahrhundert zurück. Bereits in den 70iger Jahren gab es Pläne für eine direkte Anbindung an die Liechtensteiner Grenze – das damalige Projekt war noch die S17.

 

In den 90iger Jahren wurden die Pläne wieder aktiviert und man wollte den Letzetunnel bauen. Dies war auch der Zeitpunkt, an dem sich die Plattform gründete. In der Folge kam es zu Umplanungen, Adaptierungen, Umbenennungen, wie Amtsvariante, Bestvariante, Variante 5.3, Südumfahrung und nicht zuletzt Stadttunnel Feldkirch.

 

Diese Projekte haben eines gemeinsam – eine Verkehrspolitik aus den 70iger Jahren. Es ändert nichts an der Tatsache, dass ein Tunnel unter der Letze Mehrverkehr und keine Lösung für den Raum Feldkirch bringt.

Auszüge aus den vergangenen Aktionen

1996
* Mai wurde die Plattform gegen den Letzetunnel – für eine Verkehrspolitik mit Zukunft gegründet
* Flugblatt zum Thema Letzetunnel
* August – Podiumsdiskussion Herr Bischofsberger – ETH Zürich mit Vertretern aller politischen Parteien Frastanz

1997
* Unterschriftenaktion – 1566 Unterschriften gegen den Letzetunnel wurden gesammelt und an den Frastanzer Bürgermeister übergeben.
* April und Mai Informationsabende mit Peter Haßlacher (CIPRA) und Fritz Gurgiser (Transitforum  Austria) und Andreas Postner (Transform)

1998
* Folder mit Informationen aus der Studie Verkehrsmodell „Oberes Rheintal – Feldkirch“
* Dezember – die Gemeindevertretung von Frastanz spricht sich in einer Sitzung mehrheitlich gegen den Letzetunnel aus

2002
Petition an die Vlbg. Landesregierung

2003
* Termin bei Rita Kieber-Beck – VerkehrsministerIn in FL
* Vortrag Paul Stopper – Alpenrhein-Bahn

2005
Impulsreferat Andrea Matt mit anschließender Podiumsdiskussion (BM Eugen Gabriel, Andreas Postner und Andrea Matt) Vertreter der Stadt und des Landes haben abgesagt

2006
* Start der Dialogrunde zwischen Land Vorarlberg, Stadt Feldkirch, Gem. Frastanz, div. NGO’s aus  Vorarlberg und Liechtenstein
* Forderung die 0+ Variante zu prüfen

2008
Abendveranstaltung zum Thema „Tunnel-Portale und ihre Auswirkungen“ mit Andrea Matt und Andreas Postner

2009
Veranstaltung zum Thema „Chancen der Elektromobilität am Beispiel der Straßenbahnen in Vorarlberg – auch in Feldkirch mit DI Hubert Rhomberg von Rhomberg Bau GmbH

2013
Treffen mit Regierungsrätin Frau Amann-Marxer aus Liechtenstein

2014

  • Gründung der Bürgerinitiativen "stattTunnel" und "mobil ohne Stadttunnel" wurde juristisch notwendig um eine Parteistellung zu erhalten
  • Informationsveranstaltung zum UVP-Verfahren
  • im September Erhalt der Parteistellung (wenige Wochen Einspruch gegen die Parteistellung durch die Projektbetreiber - Land Vorarlberg, Stadt Feldkirch und Vorarlberger Energienetze GesmbH)
  • November - Mahnwache beim geplanten Altstadt Portal
  • 16.-18.Dezember öffentliche Verhandlung 

 

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